Tipps und Trends

Winterblues: So überwindet ihr lästige Winterdepressionen

1. Februar 2019
Outdooraktivitäten gegen Winterblues

Outdooraktivitäten gegen Winterblues

Zur Umfrage: Wie bekämpft ihr den Winterblues?

Alle Jahre wieder kommt… der Winterblues! Die kurzen Tage, niedrige Temperaturen und Sonnenstunden, die immer seltener werden schlagen ganz schön aufs Gemüt. Das Stimmungsbarometer sinkt und schlechte Laune sowie Lustlosigkeit sind häufig Folge. Zusammengefasst lässt sich dieser Gemütszustand als „Winterblues“ bezeichnen. Da die Kälte meist dazu verleitet, wenig Zeit im Freien zu verbringen, sodass die Aufnahme von Vitamin D rapide abnimmt, produziert der Körper weniger Serotonin – das sogenannte „Glückshormon“. Doch bitte nicht den Kopf hängen lassen. Noch ist es nicht zu spät, das Beste aus der kalten Jahreszeit herauszuholen und den lästigen Winterblues zu bekämpfen…

7 Tipps gegen Winterblues

Tipp 1: Jede Sonnenstunde nutzen!

Wenn sich die Sonne aus der Wolkendecke gelegentlich mal blicken lässt, dann heißt es: Jacke an und ab ins Freie. Frische Luft zu tanken ist auch im Winter bei niedrigen Temperaturen das A und O. Kälte ist keine Ausrede dafür, den gesamten Feierabend oder das Wochenende auf der Couch zu verbringen, denn wozu gibt es dick gefütterte Jacken und kuschelige Winteraccessoires?! Lange Spaziergänge am See mit einem leckeren Cappuccino im Lieblings-Café bringen Freude und vor allem auch den Kreislauf wieder in Schwung. Keine Sonne in Sicht? Dann hilft eine Lichttherapie: Lichttherapiegeräte, deren Benutzung sich ganz einfach in den Alltag integrieren lassen (ideal: Eine halbe Stunde am Morgen, zum Beispiel während des Frühstücks), vermindern die Auswirkungen von Winterdepressionen und sind eine super Alternative, wenn die Sonne sich mal Urlaub nimmt.

Tipp 2: Viel Sport treiben!

Im Sommer ist es viel zu heiß für Sport und im Winter viel zu kalt. Nein, nein, nein! Auch, was den Sport betrifft, gibt es im Winter keine Ausreden. Keine Jahreszeit eignet sich besser für Outdoor-Aktivitäten als der Winter, denn dann ist die Auswahl riesig: Skifahren, Rodeln, Nordic-Walking oder Jogging – Jeder findet die richtige Sportart, die selbst bei niedrigen Temperaturen Freude bringt. Und wem es im Freien doch ein wenig zu frisch wird, kann immer noch in das Fitnessstudio gehen und sich an den Geräten austoben. Sport zu treiben ist wohl eine der effektivsten Möglichkeiten, um den lästigen Winterdepressionen zu entfliehen!

Tipp 3: Vitaminreiche Ernährung!

Die richtige Ernährung spielt im Winter eine entscheidende Rolle, denn wenn wir Lebensmittel mit der Aminosäure Tryptophan zu uns nehmen, wird der Körper mit Serotonin versorgt und wir tanken eine große Portion neuer Energie. Am ehesten eignen sich hier: Haferflocken, Sojabohnen, Eier, Nüsse oder auch Kürbis und Süßkartoffeln.

Vitaminreiche Ernährung gegen Winterblues

Vitaminreiche Ernährung gegen Winterblues

Tipp 4: Die Woche planen!

Wer im Winter aktiv ist und Termine hat, riskiert nicht, in ein Wintertief zu verfallen, das mit Antriebslosigkeit und Müdigkeit verbunden ist. Demnach ist es wichtig, am Ende einer jeden Woche die neue Woche zu planen und zu strukturieren. Damit sind nicht nur Arzttermine gemeint, sondern vor allem auch Verabredungen, die mit Spaß und Motivation verbunden sind. Anstatt das Wochenende also faul auf der Couch zu verbringen, solltet ihr euch mit Freunden verabreden oder Zeit mit der Familie verbringen. Es gibt viele Möglichkeiten – auch im Winter: Gemeinsames Kochen, ein spannender Filmeabend oder lustige Spieleabende, denn wie wir alle wissen ist Lachen gesund und die beste Medizin, die auch gegen Winterdepression hilft. Zudem ist es wichtig, einen bestimmten Schlafrhythmus zu haben, das heißt immer gleich lange zu schlafen (ausreichend Schlaf habt ihr mit 7-9 Stunden), denn immer müde sind wir nur dann, wenn die Nachtruhe stark variiert. Auch die berühmte „Me-Time“ hilft, motiviert in die neue Woche zu starten. Ein heißes Bad zu nehmen (Tipp: Für pure Entspannung und Urlaubsflair unbedingt duftende Badezusätze verwenden!) oder einen Shopping-Nachmittag zu verbringen sind tolle Dinge, die für einen Energieschub sorgen.

Tipp 5: Einfach mal kuscheln!

Wusstet ihr, wie wichtig tägliche Berührungen und Zärtlichkeiten für unser Wohlbefinden sind? Dauert eine Umarmung länger als 20 Sekunden, werden das Glückshormon Oxytocin sowie Endorphine ausgeschüttet und das hat einen positiven Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden. Also: Einfach mal den Partner, die beste Freundin oder die Katze schnappen und schmuuuuusen, denn kuscheln macht glücklich!

Tipp 6: Auch mal bunt tragen!

Grauer Himmel, düstere Nebeldecken und viele Menschen mit dunkler Kleidung: Das ist das Bild, das wir im Winter tagtäglich sehen. Es lohnt sich, selbst ein Statement zu setzen und schöne Klamotten in hellen Farben (zum Beispiel Pastelltöne) zu tragen, denn schließlich gibt es kein Gesetz, das vorschreibt, in der kalten Jahreszeit nur schwarze Mode auszuwählen. Schnell werdet ihr merken, dass ihr in eurem farbenfrohen Look eine ganz andere Ausstrahlung habt und auch gute Laune ist vorprogrammiert. So einfach kann es sein, die saisonale Depression zu überwinden!

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Tipp 7: Frischen Wind in die Wohnung bringen!

Da der Großteil der Freizeit im Winter drinnen verbracht wird, sollten wir für frischen Wind in der Wohnung sorgen und mit viel Liebe zum Detail eine Wohlfühloase zaubern. Keine Sorge: Neue Möbel oder Wandfarben sind nicht notwendig. Es genügt schon, die Wohnung mit freundlichen Farben zu dekorieren oder einen schönen, bunten Blumenstrauß auf den Tisch zu stellen. Für einen zusätzlichen Gute-Laune-Kick einfach beim Dekorieren schwungvolle Musik hören! Weiterhin bringt es viel, mehr Licht in den Räumen zu schaffen – Also tagsüber alle Gardinen öffnen und Tageslicht genießen!

Das Fazit

Wenn ihr euch fragt: Was hilft gegen schlechte Laune im Winter? Dann können wir nur sagen: Vieles! Worauf es ankommt, ist der eigne Wille, das Beste aus der kalten Jahreszeit herauszuholen und sich nicht hängenzulassen. Eigenmotivation durch Sport, nette Verabredungen und eine fest eingeplante „Me-Time“, in der ein schönes Bad genossen oder interessante Romane gelesen werden sind nur einige von vielen Möglichkeiten, die uns mit Energie für den Alltag versorgen. Und wenn alle im Büro schlechte Laune haben und kurz vorm Burnout stehen: Steckt sie mit eurer positiven Ausstrahlung an und motiviert sie, in der Mittagspause gemeinsam bei einem Spaziergang frische Luft zu tanken!

 

Winterblues überwinden

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3 Kommentare

  • Reply Anna Meierheinrich 19. Februar 2019 at 10:01

    Liebes Eierund-Team.
    Eigentlich lese ich eure Beiträge gerne, aber dieser Text stieß mir sauer auf. Ich finde es sehr unpassend, dass ihr hier schreibt, man könne eine Winterdepression durch ein bisschen Kuscheln und bunte Klamotten besiegen. Eine Depression ist eine Krankheit. Da ich selbst betroffen bin, fühle ich mich doch ein wenig auf den Schlips getreten von dieser lapidaren Ausdrucksweise. Ich wünsche mir an dieser Stelle ein wenig mehr Sensibilität.

    Viele Grüße
    Anna Meierheinrich

    • Reply Marie 20. Februar 2019 at 11:31

      Liebe Anna,

      es ist natürlich sehr schade, dass dir unser Beitrag nicht zusagt und wir entschuldigen uns, wenn unser Thema bei dir falsch herübergekommen ist. Selbstverständlich nehmen auch wir Krankheiten sehr ernst und beschreiben deshalb direkt zu Beginn, was genau wir mit dem Gemütszustand des Winterblues oder einer Winterdepression meinen. In unserem Beitrag geht es lediglich um winterliche Verstimmungen, die bei vielen durch schlechtes Wetter und Dunkelheit entstehen – Unser Beitrag gibt ausschließlich für diese Fälle Tipps, nicht für Menschen mit klinischen Depressionen. Danke, dass wir diesen Unterschied durch deinen Kommentar noch einmal klarer herausstellen konnten! Wir wünschen dir alles Gute und hoffen, dass dir unsere nächsten Beiträge wieder besser gefallen.

      Viele Grüße,

      Marie

      • Reply Anna Meierheinrich 1. März 2019 at 10:09

        Hallo Marie,
        danke für die Rückmeldung. Die Bezeichnung „Winterblues“ aus dem Text trifft ja auch gut auf das von euch beschriebene Thema zu. Ich störte mich eben nur an der Headline. Danke für die Konkretisierung, vielleicht denkt ihr in Zukunft ja daran. 🙂

        Viele Grüße
        Anna

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