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Kälte und Heizungsluft: So schützt du deine Haut am besten!

8. November 2019
Eisige Temperaturen im Winter

Eisige Temperaturen im Winter

Wenn wir frieren, dann reagieren wir sofort und gehen mit Schals, Jacken und dicken Pullovern gegen die Kälte an. Warme Kleidung schützt zwar die meisten Stellen des Körpers, nicht aber das Gesicht. Dabei führt besonders die Kälte im Winter in Verbindung mit warmer Heizungsluft zum Austrocknen der Gesichts- und Kopfhaut. Damit ihr dieses Jahr trockene Haut vermeidet, haben wir hier die besten Tipps für euch!

Die trockene Haut im Winter

Die Symptome erkennen

Nach einem kalten Winterspaziergang zurück nach Hause in die warme Wohnung zu kommen und die Heizung noch ein kleines bisschen höher zu drehen, ist ein sehr schönes Gefühl. Doch spätestens ein paar Wochen später, wenn sich plötzlich etwas verändert und Symptome wie juckende Haut, Halsschmerzen, trockene Gliedmaße oder Schuppen auftreten, dann ist klar: Hier stimmt etwas nicht.

Darum trocknet eure Haut aus

Wenn ihr die Symptome für trockene Haut das erste Mal bemerkt, dann fragt ihr euch sicherlich, woher sie kommen. Was sind die Ursachen für trockene Haut? Häufig denkt man zunächst an die verwendete Kosmetik. So warm eure Heizung auch sein mag, sorgt sie gleichzeitig dafür, dass die Luft im Raum austrocknet. Die Heizungsluft entzieht also eurem Körper und besonders dem Gesicht die Feuchtigkeit. Dazu kommt noch die trockene Haut durch Kälte. Denn bei niedrigen Temperaturen im Winter ist die Luftfeuchtigkeit zu gering.

Krankheit durch Feuchtigkeitsmangel

Ausgetrocknete Schleimhäute hemmen die Abwehrfunktionen des Körpers. Dadurch ist das Krankheitsrisiko hoch und spröde Lippen und eine raue Nase vom Naseputzen nicht mehr weit entfernt. Außerdem überleben Erkältungsviren schneller in kalter Luft. Zum Glück gibt es einige Tricks, mit denen ihr Gesundheitsschäden durch Heizungsluft effektiv entgegenwirkt!

Schutz vor trockener Haut

Die Feuchtigkeit erhöhen

Maßnahmen gegen trockene Haut gibt es viele. Welche Taktik wirkt oft am besten? Die Luftfeuchtigkeit erhöhen! Eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent ist für die Haut optimal. Spezielle Thermometer zeigen zu der Raumtemperatur auch die Luftfeuchtigkeit an und helfen dabei sie zu überprüfen. Die Feuchtigkeit der Luft wird durch Pflanzen oder Wasserschalen auf der Heizung verbessert. Beachtet werden muss dabei nur, dass die Feuchtigkeit nicht zu hoch wird. Regelmäßiges lüften ist auch hilfreich.

Inhaltsstoffe der Hautpflegeprodukte

Trockene Haut durch Heizungsluft sehnt sich nach feuchtigkeitsspendenden Hilfsmitteln. Die Hautpflege beansprucht im Winter ein wenig mehr Zeit, aber es lohnt sich. Achtet bei den hilfreichen Fett- und Feuchtigkeitscremes auf die Inhaltsstoffe. Paraffin wirkt spröde und austrocknend, Alkohol sollte nur in sehr geringer Menge oder gar nicht vorkommen und Mineralölprodukte haben in der Hautpflege nichts zu suchen. Hilfreich sind Hautöle, die aus Mandel, Jojoba oder Weizenkeim bestehen. Sheabutter * ist ein richtiger Feuchtigkeits-Booster und das auch bei Neurodermitis.

Trockene Hautschuppen bekämpfen

Sie kommen in den Haaren vor oder zeigen sich, wenn die Haut so trocken ist, dass alte Hautschichten langsam abpellen: Schuppen. Bei schuppiger Kopfhaut empfiehlt es sich, milde Shampoos für empfindliche und trockene Haut zu verwenden. Außerdem hilft es, wenn über Nacht Olivenöl in die Haare einzieht, welches dann am nächsten Tag ausgewaschen wird. Auch die Gesichtspflege ist nicht außen vor zu lassen, da sich die Feuchtigkeit des Gesichtes auch auf die Kopfhaut auswirkt. Verzichtet auf Schaumbäder, denn diese trockenen zusätzlich aus. Ein- bis zweimal die Woche ein mildes Peeling durchzuführen sorgt dafür, dass der Körper von Schmutz und abgestorbenen Hautzellen befreit wird. Vergesst jedoch nicht eure Haut danach einzucremen.

Eine hilfreiche Ernährung

Wer seiner Haut mehr Feuchtigkeit spenden möchte, der tut sich mit Industriezucker und leeren Kohlenhydraten keinen Gefallen. Schnell stellt sich die Frage: Was essen gegen trockene Haut? Eine gesunde und leichte Ernährung, die Ballaststoffe und viele Vitamine durch Obst und Gemüse enthält, ist ein guter Anfang. Nährstoffreiches Essen, das besonders Omega-3-haltig ist, liefert dem Körper Feuchtigkeit. Avocados, Spinat, Nüsse, Chia-Samen, Lachs, Lein- und Wallnussöl dürfen auf keinem Speiseplan fehlen. Dass viel trinken das hilfreichste Mittel gegen trockene Haut ist, ist kein Mythos, sondern absolut wahr!

Besonderer Hautschutz im Winter

Es ist nicht ganz einfach dafür zu sorgen, dass die Haut im Winter nicht austrocknet. Aber mit ein paar Tricks fällt die richtige Pflege im Winter viel einfacher. Wer feuchte Haut in der kalten Jahreszeit hat, geht perfekt gegen Krankheiten an und tut seinem Körper etwas sehr Gutes. Egal ob Feuchtigkeitscremes, die richtige Ernährung oder ein Peeling, unsere Mittel erleichtern die Hautpflege im Winter optimal.

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