Tipps und Trends

Jeansprobleme: 8 Probleme, die Frauen kennen und wie man sie löst!

1. Juni 2018

Mit unseren Tipps werdet ihr eure Jeansprobleme los!

Im Bereich Damenmode ist die Jeans nach wie vor das beliebteste Kleidungsstück. Sie passt zu jeder Figur und kann vielfältig kombiniert werden. Leider gehen mit der Jeans aber auch oftmals typische Probleme, wie das Verblassen der Farbe, Cameltoe oder Muffin-Top einher. Was es damit auf sich hat und wie diese Probleme umgangen werden können, zeigt euch unser nachfolgender Ratgeber.

Checkliste: Häufige „Jeansprobleme“ und wie man sie ganz einfach umgeht

1. Verblasste Farben

Wer besonders lange etwas von seiner Lieblingsjeans haben möchte, sollte sie beim Waschen unbedingt immer auf links drehen. So wird verhindert, dass die Farbe verblasst. Noch besser ist es die Jeans im Feinwaschgang oder per Handwäsche zu waschen und Spezialwaschmittel für dunkle Wäsche zu nutzen. Außerdem ist es vorteilhafter, die Jeans lufttrocknen zu lassen und auf den Trockner zu verzichten.

2. Falten am Saum

Zusammen kombiniert mit einem schönen Pullover und schicken Accessoires ist das Outfit eigentlich perfekt, wenn die häufig unschönen Falten am Saum der Jeans nicht wären. Dieses Problem tritt besonders häufig bei kleinen Frauen auf, da sogenannte Kurzhosen leider schwer zu finden sind. Dies führt dazu, dass sich die Jeans an den Knöcheln staucht, so wirken die Beine kürzer und hochkrempeln ist auch nicht die beste Wahl. Für Abhilfe sorgen hier sogenannte Ankle-Jeans. Bei diesen Damenjeans endet der Stoff schon am Knöchel und das Problem ist gelöst.

3. Abrieb zwischen den Oberschenkeln

Wer sich eine neue Jeanshose kaufen möchte, sollte darauf achten, dass das gewählt Modell einen festen und robusten Denim-Stoff aufweist. So wird vermieden, dass zwischen den Oberschenkeln am Stoff schon nach kurzer Zeit Abnutzungserscheinungen bis hin zu Löchern in der Jeans entstehen. Ansonsten besteht noch die Möglichkeit, eine weitere Lage an Stoff von innen gegenzunähen.

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4. Jeans sitzt zu tief

Wenn die Jeans nicht elastisch genug ist, kann es durchaus passieren, dass sich beim Bücken das sogenannte „Bauarbeiter-Dekolleté“ zeigt. Besonders häufig ist dies bei Hüfthosen der Fall, die einen dünnen Stoff aufweisen. Um dies zu vermeiden, sollte man besser Jeans kaufen, die höher geschnitten sind und einen hohen Stretchanteil mit festem Stoff aufweisen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man schon beim Anprobieren direkt testen, wie sich die Jeans beim Vorbeugen verhält.

5. Muffin-Top

Die Bezeichnung „Muffin-Top“ erinnert zwar zunächst an eine leckere Süßspeise, damit ist aber leider das Körperfett gemeint, welches sich gerne am Jeansbund abzeichnet und zwar häufig dann, wenn die Jeans zu eng ist. Der abgequetschte „Hüftspeck“ zeichnet sich dann auch gerne unter engen T-Shirts und Tops sowie Blusen ab. Besser sind hier High-Waist-Jeans, deren Bund höher liegt und die im Idealfall einen hohen Stretchanteil aufweisen.

6. Der Reißverschluss spannt

Die Jeanshose selbst sitzt perfekt, wenn da nicht der Reißverschluss wäre, der so unangenehm spannt. Bei billigen Jeans liegt das meist an einer schlechten Verarbeitung. Trotzdem muss die Jeans nun nicht sofort entsorgt werden, um dem Problem zu entgehen. Für Abhilfe sorgt hier das Bügeln vom Hosenschlitz, um diesen dann nachträglich mit etwas Sprühstärke einzusprühen. Dies sollte das Problem lösen.

7. Faltenwurf im Schritt

Der Faltenwurf im Schritt wird auch als „Cameltoe“ bezeichnet. Die meisten Frauen wollen diesem Trend aber lieber entgegenwirken. Was bei einer elastischen Leggings eher selten der Fall ist, tritt bei einer Jeans durchaus mal auf. Die Erscheinung sieht man nämlich bevorzugt bei Jeans, die zu eng sind und einen zu dünnen Stoff aufweisen, was besonders bei billigen Exemplaren der Fall ist. Meist haben diese Jeansmodelle eine Materialkombination aus Viskose, Baumwolle, Elasthan und Polyester. Um den Cameltoe zu vermeiden, sollte man daher besser zu hochwertigen Jeans mit festerem Jeansstoff greifen und darauf achten, dass das gewählte Modell nicht zu eng sitzt.

8. Jeans leiert am Po aus

Wenn die Jeans sonst gut sitzt und nur am Po ausleiert, kann das sehr ärgerlich sein, schließlich möchte man nun auch nicht dauerhaft lange Jacken tragen, um dieses Problem zu verbergen. Häufig neigen insbesondere Stretch-Jeans dazu am Po auszuleiern. Besser ist es daher zu Jeansmodellen zu greifen, die zu 100 Prozent aus Baumwolle bestehen.

Unser Fazit

Wer schon beim Kauf auf die richtige Materialkombination und hochwertige Verarbeitung der Jeans achtet und dann noch unsere Jeans-Pflegetipps aus obiger Übersicht beherzigt, bei dem sollte die Lieblingsjeans eine sehr lange Lebensdauer haben. So gehören auch endlich die typischen Jeansprobleme der Vergangenheit an!

 

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