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Denim

Denim ist eine amerikanische verkürzte Form der französischen Bezeichnung Serge de Nîmes („Gewebe aus Nîmes“). In der südfranzösischen Stadt wurde vor vielen Jahrzehnten ein sehr robuster Stoff aus Baumwolle und Hanf gewebt, der bis heute in der Herstellung von Bluejeans verwendet wird. Üblicherweise wird für Denim Jeans ein Kettköper verwendet, diese Bindung zählt neben der Atlas- und der Leinwandbindung zu den drei Grundbindungsarten für Webstoffe. Lediglich der Kettfaden wird mit Indigo gefärbt, die Schlussfäden bleiben ungefärbt. Dadurch erhält der Jeansstoff seine charakteristische blaue Färbung. Denim kommt bei der Herstellung vieler Damenjeans und Herrenjeans zum Einsatz und findet sich beispielsweise in Bootcut Jeans, Skinny Jeans, Boyfriend Jeans oder Destroyed Jeans. Auch in der Oberbekleidung kommt Denim mittlerweile verstärkt zum Einsatz, beispielsweise bei der Herstellung von Jeansjacken. Das Material ist haltbar und sehr vielseitig: Durch unterschiedliche Färbeverfahren erhält Denim charakteristische Waschungen, die jedes Kleidungsstück einzigartig machen.

Denim ist eine amerikanische verkürzte Form der französischen Bezeichnung Serge de Nîmes („Gewebe aus Nîmes“). In der südfranzösischen Stadt wurde vor vielen Jahrzehnten ein sehr robuster Stoff aus Baumwolle und Hanf gewebt, der bis heute in der Herstellung von Bluejeans verwendet wird. Üblicherweise wird für Denim Jeans ein Kettköper verwendet, diese Bindung zählt neben der Atlas- und der Leinwandbindung zu den drei Grundbindungsarten für Webstoffe. Lediglich der Kettfaden wird mit Indigo gefärbt, die Schlussfäden bleiben ungefärbt. Dadurch erhält der Jeansstoff seine charakteristische blaue Färbung. Denim kommt bei der Herstellung vieler Damenjeans und Herrenjeans zum Einsatz und findet sich beispielsweise in Bootcut Jeans, Skinny Jeans, Boyfriend Jeans oder Destroyed Jeans. Auch in der Oberbekleidung kommt Denim mittlerweile verstärkt zum Einsatz, beispielsweise bei der Herstellung von Jeansjacken. Das Material ist haltbar und sehr vielseitig: Durch unterschiedliche Färbeverfahren erhält Denim charakteristische Waschungen, die jedes Kleidungsstück einzigartig machen.

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Denim ist eine amerikanische verkürzte Form der französischen Bezeichnung Serge de Nîmes („Gewebe aus Nîmes“). In der südfranzösischen Stadt wurde vor vielen Jahrzehnten ein sehr robuster Stoff aus Baumwolle und Hanf gewebt, der bis heute in der Herstellung von Bluejeans verwendet wird. Üblicherweise wird für Denim Jeans ein Kettköper verwendet, diese Bindung zählt neben der Atlas- und der Leinwandbindung zu den drei Grundbindungsarten für Webstoffe. Lediglich der Kettfaden wird mit Indigo gefärbt, die Schlussfäden bleiben ungefärbt. Dadurch erhält der Jeansstoff seine charakteristische blaue Färbung. Denim kommt bei der Herstellung vieler Damenjeans und Herrenjeans zum Einsatz und findet sich beispielsweise in Bootcut Jeans, Skinny Jeans, Boyfriend Jeans oder Destroyed Jeans. Auch in der Oberbekleidung kommt Denim mittlerweile verstärkt zum Einsatz, beispielsweise bei der Herstellung von Jeansjacken. Das Material ist haltbar und sehr vielseitig: Durch unterschiedliche Färbeverfahren erhält Denim charakteristische Waschungen, die jedes Kleidungsstück einzigartig machen.

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